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European Society

RIKE FRANK (Wien/Berlin) kuratierte unter dem Label „Best Before“ Film- und Videoprogramme sowie Ausstellungen. Nach einem Aufenthalt 1998/1999 in New York am P.S.1 und am Dia Center for the Arts war sie von 1999 bis 2000 kuratorische Mitarbeiterin des Projekts „Re-Play“, einer umfassenden Retrospektive über Kunst und elektronische Medien in der Generali Foundation in Wien. Zwischen 2001 und 2005 arbeitete Rike Frank als Ausstellungsleiterin der Wiener Secession, wo sie zahlreiche Ausstellungen realisierte – darunter Einzelausstellungen von Künstlern wie Henrik Olesen, Andrea Geyer, Silvia Kolbowski, Henrik Hakansson, Ines Doujak, Josephine Pryde, Mary Heilman, Michael Beutler, Jeroen de Rijke/Willem de Rooij, Christopher Williams, Carola Dertnig, Michael Krebber und Minvera Cuevas – und die Kataloge der Secession betreute. Von 2006 bis Ende September 2007 leitete sie das Ausstellungsbüro der documenta 12 in Kassel. Rike Franks Aufsätze und Rezensionen erscheinen u. a. in Artforum, springerin und Camera Austria.

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